Mai - Oktober. Kein Ruhetag.
Vom Parkplatz beim Holzknechtmuseum gehen wir über das Weidegatter und folgen einer geteerten Straße
bis zu einer Abzweigung in Höhe der Allingerstube, die zur Linken liegt (

Kaitel-Alm). Über eine
Brücke und wieder rechts haltend bis zur nächsten Abzweigung, an der wir geradeaus weiter gehen
(

Kaitel-Alm). Wir folgend nun dem
Forstweg ins Tal der Schwarzache hinein zur Schwarzachenalm mit einem schönen Blick
hinauf zum höchsten Berg des Chiemgaues, dem Sonntagshorn. Hatten wir bis jetzt noch kaum einen
Höhenunterschied zu überwinden, so wird es jetzt etwas steiler und geradeaus dem Forstweg
folgend, erreichen wir eine Sattel mit einer Lichtung und gehen nach links über die Wiese noch
100 Meter hinauf zur Kaitel-Alm
(

Kaitelalm).
Etwas oberhalb der Hütte beginnt ein Weg #23 (

Sackgraben, Laubau).
Ohne Steigung folgen wir dem schmalen Pfad mit schönen Ausblicken zum Sonntagshorn, bis wir ein quer
verlaufenden Ziehweg erreichen, dem wir etwas steil nach rechts oben folgen, wo wir nach ein paar
Minuten wieder auf eine Forststraße treffen - hier sind wir am höchsten Punkt der Wanderung in
ca. 1060m Höhe. Der leicht fallenden Straße nach links folgend (

Laubau), erreichen wir immer geradeaus
bei einer Diensthütte eine weitere quer verlaufende Forststraße. Geradeaus geht es jetzt hinab in den
Sackgraben (

Allinger Stube, Laubau) bis
der Pfad, der nun mit #22 bezeichnet ist, bei einem schönen Aussichtspunkt mit zwei Bänken wieder
einen Forstweg erreicht. Hier nach rechts (

Ruhpolding) bis zu einer
weiteren Abzweigung und nach links hinab
(

Laubau, Ruhpolding). Auf einem
Serpentinenpfad durch dichten Wald hinab zu einem weiteren Wegweiser (

Allinger Stube, Laubau) und
links hinab zur Allinger Stube, einer Einrichtung für behinderte Kinder. Am Gebäude vorbei zu einer
Brücke über den Fischbach und nach rechts auf der Teerstraße zurück zum Holzknechtmuseum.