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Laberjoch 1686m
Ammergauer Alpen |
Laberberg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Talort
Unterammergau
Stützpunkte
Charakter
Ausgedehnte Bergwanderung
Ein ausgedehnter und anstrengender Wanderweg führt von Ettal über den Tiefentalgraben zum Laberjoch
und hinab nach Oberammergau. Das man bei dieser Überschreitung des Laberberges nicht alleine ist,
lässt die Bergstation der Laber-Bergbahn vermuten - viele kommen hier herauf und sind dann in
Karawanen in Richtung Ettaler Manndl unterwegs, dass offensichtlich eine magische Anziehungskraft
ausübt. Der hier beschriebene Weg umgeht den Felszacken elegant und führt durch die schöne
Felsszenerie der Manndlköpfe über dem Soilasee zum Laberjochhaus.
Aufstieg
An der südlichen Mauer des Klosters Ettal beginnt unsere Wanderung. Wir gehen an der Klostermauer
entlang und wenden uns gleich nach rechts ( Abstieg
Wie Aufstieg. Zwei Abstiegsvarianten nach Oberammergau bieten sich an. Auf Grund des langen Rückweges von Oberammergau nach Ettal ist die Kenntnis der Fahrzeiten des Vom Laberjochhaus gehen wir ein Stück auf dem Aufstiegsweg zurück, bis in einer Scharte nach links
ein Weg zum Soilasee hinabführt (ww Oberammergau über Soilasee). Am See, der nur noch eine Pfütze
ist, vorbei und hinab zu einer Forststraße, der wir nach rechts hinab zur bewirtschafteten
Abstieg:
Soilaalm 1330m: ¾ Std 360Hm 1,8Km Laber-Bergbahn 900m: 2¼ Std 790hm 6km
Am Laberjochhaus über eine Treppe hinab und westlich unter der Seilbahn hindurch
( Abstieg:
Laber-Alm 1400m: 1¼ Std 290Hm 2Km Laber-Bergbahn 900m: 2¼ Std 790hm 4km
Zurück nach Ettal: Wer jetzt noch gut zu Fuß ist, der geht von der Seilbahn ortseinwärts, nach links in die Aufackerstraße und zur B23. An der Straße entlang über Vogelherdweg und Höhenweg zurück zum Kloster Ettal - das sind dann allerdings noch einmal 5,5 Km zu gehen. Bequemer geht es mit dem Anmerkung zum Ettaler-Manndl
Eine Beschreibung des Klettersteiges zum Ettaler Manndl soll das hier nicht sein, nur soviel:
Wer auf den steilen Felszacken unbedingt hinauf will sollte wissen, dass man hier bereits in alpinem
Gelände unterwegs ist. In etwa 50 Hm steiler, abgetretener und dadurch rutschiger Fels werden mit
der moralischen Unterstützung einer dicken Eisenkette sehr luftig überwunden, sodass eigentlich
bereits Klettersteig-Ausrüstung nötig wäre - ich bezweifle, dass man sich im Falle eines Falles,
vielleicht noch mit schweißnassen Händen, an einer Eisenkette festhalten kann ... Das interessiert
aber die wenigsten, die hier bei gutem Wetter unterwegs sind und in Massen zum Gipfel drängeln. Da
man auch den gleichen Weg wieder hinab muss, kann man hier haarsträubende Szenen im Gegenverkehr
erleben. So sind das größte Problem auf diesem kleinen Klettersteig die vielen Leute, ein Bild mag dieses
verdeutlichen. Fotos: (zum Vergrößern anklicken) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Höhenunterschiede - Gehzeiten
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Karten
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