Talort
Brannenburg/Lechen

Von der Autobahnausfahrt der A93 - Brannenburg, weiter in den Ort und an der Ampel geradeaus in Richtung
Bayrischzell/Wendelstein-Zahnradbahn. Nach ca. 1 km rechts ab in Richtung Wendelsteinhalle und den
Schildern zum Bergwirtshaus Kogl folgen. Parkplatz kurz nach der Ansiedlung Lechen.
Stützpunkte
Charakter
Bergwanderung
So wie der Sulzberg, ist auch der Farrenpoint ein eher unauffälliger Voralpenbuckel,
der allerdings deutlich mehr Besuch erhält. Schön ist der Blick hinab ins
Voralpenland und auf die Filze (Moore) südlich von Bad Aibling und Kolbermoor und auch der Blick
zum Wendelstein, macht Appetit auf die nächste Bergtour in dieser Gegend.
Direkt unter dem Gipfel liegt die Huberalm.
Der beschriebene Weg ist mit 11Km Länge nicht gerade ein Spaziergang, aber auch nicht besonders anstrengend, da zwei
Wirtshäuser zur Stärkung einladen (die Schuhbräu-Alm ist erst ab 1. Mai geöffnet).
Aufstieg
 Waldweg 0 zur Schlipfgrub-Alm  zum Sattel am Mitterberg (Karte: orange)
Vom Parkplatz geht man ein paar Meter an einem Ziegengehege vorbei und nach rechts in Richtung  Wirtshaus Kogl
und gleich wieder nach links zum Weg 0 (  Sulzberg).
Der Wiesenpfad führt an einer Pferdekoppel vorbei hinauf zum Wald und erreicht einen Ziehweg, der weiter
in den Wald hineinführt. Man folgt den gelben Markierungen (0) und bis man ein hölzernes Geländer erreicht, an dem es über Treppen in einigen
Serpentinen aufwärts geht. Wenig später trifft man wieder auf den breiten Weg und geht nach links und eben in Richtung
 Schlipfgrub-Alm weiter.
Bald kommt man aus dem Wald heraus, geht gerade aus weiter (nach Westen) und sieht die Schlipfgrub-Alm, die etwas unterhalb
des Weges liegt. An einem Wegekreuz oberhalb der Alm (  Farrenpoint)
geht man gerade aus weiter und erreicht einen weiteren Wegweiser an dem man sich nach links aufwärts
wendet (rechts geht es hinab nach Litzldorf). Jemand hat "dreckiger Weg" an den Wegweiser geschrieben - der Ziehweg war tatsächlich kaum
begehbar - die orangen Markierungen führen uns dann auch nach links in den dichten Wald hinein.
Müsste man hier nur den Trittspuren folgen, dann bräuchte man wahrscheinlich ziemlich schnell
einen Kompass. Aber so gibt es ausreichend Markierungen an den Bäumen, so dass kaum Zweifel
aufkommen. Der Pfad wird schließlich deutlicher und breiter (die Markierungen weniger) und man
erreicht den Sattel (1100m) zwischen Mitterberg und Farrenpoint. Unser Schilderbemaler hat
sich auch hier wieder verewigt - 25 Minuten zum Gipfel steht diesmal auf dem Wegweiser. Das kommt
hin und bald schon steht man am Gipfelkreuz mit trigonometrischen Punkt.
Abstieg
zur Schuhbräu-Alm  Weg 9 zur Schlipfgrub-Alm
An der Huberalm vorbei geht man wieder hinab zum Sattel. Damit man auch den Weg zur Schuhbräu-Alm
nicht verfehlt, wurde auch das nachträglich an einen DAV-Wegweiser geschrieben. Vom Sattel führt
ein Fahrweg nördlich um den Mitterberg herum zur
 Schuhbräu-Alm.
Weiter auf der etwas langweiligen Straße (Weg 9) hinab ins Tal des Kirchbaches und an einem Wegweiser
(  Breitenberghütte)
nach links in 10 Minuten zur Schlipfgrub-Alm.
Von der Alm führt uns die Straße in einer halben Stunde entlang des Kirchbaches zurück zum Parkplatz.
Varianten:
Fotos: (zum Vergrößern anklicken)
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