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Gindelalmschneid 1335m Mangfallgebirge Schlierseer Berge |
Das riesige Gipfelkreuz auf der Gindelalmschneid. Blick nach Nordwesten. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Talort
Stützpunkte
Charakter
Bergwanderung
Bis auf das kurze Stück zwischen Kreuzbergalm und Gindelalm geht man bequem auf gut
beschilderten Forstwegen. Hochtouristen sehen in der Gindelalmschneid weniger einen Berg, als
vielmehr einen "Moränenhügel". Den passionierten Berggänger stört das nicht weiter, er
sieht vom Gipfel aus die herrliche Voralpenlandschaft und genießt den weiten Blick bis hin nach
München und dem Chiemsee. Wenn man früh aufbricht, wird man bis zum Gipfel nur wenige Gleichgesinnte sehen. Das ändert sich jedoch drastisch, wenn es auf die Neureut zugeht. Hier taucht man bei gutem Wetter wieder in den Tegernseer Ausflugsrummel ein, aber auch hier gibt die oberbayrische Bilderbuchlandschaft so manches Fotomotiv her. Aufstieg
Der Fahrweg in das ruhige Alpbachtal (T3) lässt es gemütlich angehen. Immer am Bach entlang, geht
es mit geringer Steigung nach Osten. Es gibt unterwegs ein paar Abzweigungen, man bleibt jedoch
auf der Forststraße und orientiert sich an den Wegweisern in Richtung Gindelalm, Kreuzbergalm
oder Neureut. Bereits nach einer ¾ Stunde geht man an der Hubertushütte (935m) vorbei, überschreitet
einen künstlichen Damm und geht in einigen Kehren (N3) auf das Kreuzbergköpferl (1273m) zu. In etwa
1150m Höhe kommt man auf der etwas zu breit geratenen Forststraße (N2) aus dem Wald heraus und erreicht
über freies Almgelände die Kreuzbergalm, an der die Straße endet. Hier ist der richtige Platz für
eine erste Rast, schön ist der Blick hinüber zum Wendelstein. Von der Alm nach Norden etwa 50hm absteigend, geht es in einen sumpfigen Grund, den man auf Holzplanken überwindet und über Weidegelände auf einem etwas steilen Pfad zum breiten Rücken der Gindelalmschneid. Auf dem grasigen und stellenweise feuchten Rücken erreicht man in einer ¼ Std. das Gipfelkreuz. Abstieg
Vom Gipfelkreuz geht man etwa 50m zurück und auf undeutlichem Pfad in wenigen Minuten
hinunter zur Gindelalm (öffnet erst gegen Mittag). Im leichten Auf und Ab (N2) geht es von
der Alm bequem weiter zur nächsten Brotzeitstation ( ( Varianten:
Aus dem Breitenbachtal zur Gindelalmschneid | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Höhenunterschiede - Gehzeiten
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Karten
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